Was ein Privatumzug bei uns umfasst
Der Kern ist schnell erklärt: Möbel abbauen, sicher verladen, fahren, ausladen, wieder aufbauen. Den Unterschied machen die Dinge davor und danach. Deshalb gehört zu jedem Privatumzug mehr als der Wagen.
- Besichtigung vor Ort oder per Videoanruf, mit einer Liste aller Möbel und Kartons
- Halteverbotszone an beiden Adressen, beantragt und rechtzeitig beschildert
- Kartons, Kleiderboxen und Packpapier, eine Woche vorher geliefert
- Möbeldecken, Matratzenhüllen und Stretchfolie für alles, was Kratzer bekommen kann
- Ab- und Aufbau von Betten, Schränken und Regalen
- Lampen ab- und wieder anschließen, Bilder aufhängen, wenn Sie möchten
Der Ladeplan: warum wir die Räume vorher sehen wollen
Ein Möbelkoffer mit 7,5 Tonnen fasst je nach Aufbau 30 bis 40 Kubikmeter. Ob Ihr Hausrat hineinpasst, entscheidet sich nicht am Umzugstag, sondern bei der Besichtigung. Wir notieren, welcher Schrank zerlegt werden muss, wo das Sofa nur hochkant durchs Treppenhaus geht und welche Kartons zuerst in die neue Küche gehören.
Daraus entsteht ein Ladeplan, der am Umzugstag im Wagen liegt. Was zuletzt eingeladen wird, kommt zuerst wieder heraus. So stehen die Kartons fürs Kinderzimmer am Abend im Kinderzimmer und nicht im Flur.
Mannheimer Eigenheiten, die wir einplanen
Quadrate mit engen Einfahrten, Altbauten in der Neckarstadt ohne Aufzug, Hochhäuser in der Vogelstang mit Aufzügen, die man vorher reservieren sollte, Neubauten auf Franklin mit Tiefgarage und Hausverwaltung. Keine dieser Situationen ist ein Problem, wenn man sie kennt. Ist das Treppenhaus zu eng, kommt der Möbelaufzug ans Fenster.
So läuft es ab
- Anfrage per Telefon, über den Preisrechner oder das Formular.
- Besichtigung bei Ihnen oder per Video, meist 20 bis 40 Minuten.
- Angebot schriftlich, mit allen Posten und einem festen Preis.
- Vorbereitung: Material, Halteverbot, Ladeplan, Uhrzeit.
- Umzugstag mit Teamleitung, die Sie den ganzen Tag ansprechen können.
- Abnahme: gemeinsamer Rundgang, bevor wir fahren.

